Duisburg, Hallo Spencer und digitale Musik im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit. Näher kommen wir beim besten Willen nicht an die Inhalte dieser Folge ran. Nur so viel: können digitale oder in Masse hergestellte Kunstwerke überhaupt eine Aura haben? Und warum hasst Duisburg seine Bewohner so sehr?
Wer vorher Walter Benjamins Aufsatz lesen möchte:
https://urban-emotions.ru.uni-kl.de/wp-content/uploads/sites/15/2015/04/Benjamin-1963-Das-Kunstwerk-im-Zeitlater-seiner.pdf
Wir spielen ungelenk mit ChatGPT herum und sprechen über KI und welchen Einfluss sie auf unsere Kunst haben wird. Oder nicht haben wird.
Heute: breitbeinige Thesen eines ominösen Musikjournalisten, Gummibäume und drei Akte zum Thema Marketing.
Außerdem liest Daniel was vor und Tobi macht Musik.
Heute geht es viel um künstlerische Prozesse. Um die Gedanken, die man sich vorher macht. Um gesunden Egoismus. Und natürlich Freejazz. Das allerdings zum Glück erst ganz zum Schluss.
Der Link zu „Daniels Projekt“:
https://listen.music-hub.com/6v65T8
Wann entscheiden wir, wer wir werden wollen? Und wie? Brauchen wir als Künstler heutzutage einen Plan B für unsere Karrieren? Was ist eigentlich unser Sinn und Auftrag? Ganz schön viele Fragen in dieser Folge, aber wir finden für FAST alles Antworten.
Unerklärlich bleibt leider u.a. Dieter Nuhr. Was aber okay ist.